Ardavil

Szenario: Klassische Fantasy inspiriert durch Tolkien, mit Elfen, Zwergen und Drachen.

Schauplatz der ersten Chronik: Die Weberin der Magie. Die derzeitige Kaiserin, Naphenima VI, regiert in der Hauptstadt Kaisersruh über dieses fruchtbare Land.
Im größten Teil des Landes leben Menschen, doch je »wilder« die Umgebung wird, desto fremdartiger werden die Bewohner. Die Elfen, die neben den Zwergen zu den Ureinwohnern von Famirlon zählen, haben die Scherbe größtenteils verlassen. Der Rest lebt in einem großen, dichten Wald, dem Elfenforst.
Nicht weit im Westen befindet sich die Zwergenstadt Dunnheim an den Ausläufern des Gebirges des Todes, das die Grenze zum benachbarten Harpienfels bildet. Dunnheim ist die einzige Stadt der Zwerge, die sich an der Oberfläche befindet und ihre Verbindung zu den anderen Völkern darstellt. Die anderen Städte befinden sich tief in den Bergen des Todes, wo die Zwerge nach Erzen und Edelsteinen schürfen.
In einem Eroberungsfeldzug kam einst eine Armee der Harpienfelser über die Berge des Todes und über den, später Siegesfluss getauften, Strom. Die unwirtliche Kälte in den Bergen und die dort hausenden Ungeheuer forderten bereits zahlreiche Opfer. Den Rest erledigte die Ardaviler Streitmacht und errichtete am Kampfplatz eine Monolithenformation, die als Protestmal noch heute weithin sichtbar die Invasion des Nachbarlandes beantwortet.

Die nördlichste Stadt Ardavils ist Palmenhain, Sitz der Propheten- und Wahrsagergilde, die die populäre Bald-Zeitung veröffentlicht. Das Blatt erscheint wöchentlich und berichtet von kommenden Ereignissen. Kein Wunder, dass manch einer versucht, ein böses Schicksal abzuwenden. Unter den Gelehrten des Landes Ardavil wird die »Gretchenfrage« heiß diskutiert, was zuerst da war - das Ereignis oder die Nachricht darüber?
Natürlich war die Nachricht vorher da, aber das Ereignis war ja irgendwie schon geplant, oder etwa nicht?


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